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	<title>SLOW WEAR &#187; FAZ</title>
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	<description>Slow Wear - Das unabhängige Forum für Individualität, Eigensinn, Qualität und Stil</description>
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		<title>Ewig grüßt der Rucksack</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 08:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auch gut]]></category>
		<category><![CDATA[Edo Reents]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Rucksack]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Wider das Rucksacktragen“ adressiert FAZ Redakteur Edo Reents einen Gruß „ An die Packesel“. Wir zitieren: &#8220;Im Stummfilm können wir über die Missgeschicke hinterrücks anstößiger Menschen lachen. Im wirklichen Leben sind Rucksäcke würdelos und gemeingefährlich. Haltet inne, Ihr Esel und Stiesel, und überlegt, ob Ihr wirklich immer beide Hände frei haben müsst! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <a href="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E7A388416E0A24835B05AC13BF4416DC3~ATpl~Ecommon~Scontent.html">„Wider das Rucksacktragen“</a> adressiert FAZ Redakteur Edo Reents einen Gruß „ An die Packesel“. Wir zitieren:</p>
<p>&#8220;Im Stummfilm können wir über die Missgeschicke hinterrücks anstößiger Menschen lachen. Im wirklichen Leben sind Rucksäcke würdelos und gemeingefährlich. Haltet inne, Ihr Esel und Stiesel, und überlegt, ob Ihr wirklich immer beide Hände frei haben müsst!</p>
<p>Sie sind überall, am liebsten da, wo wenig Platz ist. In gut gefüllten S-Bahnen und Fahrstühlen stehen sie phlegmatisch herum, stoßen einen andauernd an mit ihrer Last, die sie wie die Esel auf dem Rücken tragen, und drängen einen zur Seite, wo man gar nicht hinwill. Dies alles, dieses Stoßen, Rempeln und Herumschubsen, tun sie, ohne dass sie es selbst merken, wie das stumpfe Vieh, das auch nur die allergröbsten Berührungen registriert. Und sie stoßen mit Vorliebe dann, wenn sie sich umdrehen &#8211; wie früher in den Stummfilmen, in denen so ein Tölpel mit einem meterlangen Brett auf der Schulter bei der geringsten Richtungsänderung sofort alle Umstehenden ummähte, da war das Gelächter natürlich groß, hoho!</p>
<p><span id="more-2359"></span>Wir sind aber nicht im Stummfilm, sondern in einer Welt, in der wir den Platz, den wir haben, so allgemeinverträglich wie möglich bewirtschaften müssen und in der es offensichtlich noch nicht genug Vorschriften gibt, sonst wäre diese auch ästhetisch nicht eben vorteilhafte Unsitte längst unterbunden.</p>
<p><strong>Einfach würdelos</strong></p>
<p>Deswegen ergeht von hier aus eine zwar noch gutgemeinte, aber hoffentlich unmissverständliche Warnung an alle Rucksackträger: Nehmt die Dinger gefälligst ab, sobald es irgendwie eng wird! Hört auf, Mitmenschen herumzustoßen, die Euch nichts getan haben und deren Nerven schon strapaziert genug sind! Erkennt, dass es Personen gibt, die der Schonung bedürfen, zu der nun einmal das Unberührtbleiben gehört, nicht so wie bei Euch, die ihr meistens auch noch mit einem Gang durch die Gegend schlurft, bei dem Euer Oberkörper von den Rucksackriemen eingeschnürt ist, was besonders lächerlich bei Anzügen aussieht, und Eure Arme immer so mechanisch nach vorne und hinten ruckeln wie bei einer Gliederpuppe.</p>
<p>Haltet also einmal inne, Ihr Esel und Stiesel, und überlegt, ob Ihr wirklich immer beide Hände frei haben müsst. Nehmt Euch ein Beispiel an denen, die noch Koffer und Aktentaschen tragen, die aus orthopädischer Sicht nicht ideal sein mögen, aber darum geht es eben nicht immer im Leben, schließlich sind wir alle keine Erstklässler mehr, um deren Rückgrat man sich Sorgen machen müsste, Eures dünkt uns robust genug.</p>
<p>Nebenbei: Was habt Ihr da eigentlich immer drin in Euren Säcken? Proviant für Euren Lebensweg, der auch nicht mühsamer sein kann als der unsere? Wenn der Mensch mit seiner Last, die das Gepäck, wie das Leben als solches, ja zweifellos ist, so direkt verschmilzt und sie im Notfall nicht auf Abstand gehalten werden kann, dann wirkt das einfach würdelos. Also, zum letzten Mal: herunter damit! (Rucksackträger, die sich auf Wanderwegen befinden, sind von dieser Anordnung selbstverständlich ausgenommen.)&#8221;</p>
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		<title>Mit der Beratung kommt der Stil?</title>
		<link>http://www.slow-wear.de/2009/02/18/mit-der-beratung-kommt-der-stil/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat]]></category>
		<category><![CDATA[Stilhausmeister]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Stilberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen neuen Beitrag in der Rubrik „Antworten auf Fragen, die keiner Gestellt hat&#8221; liefert die FAZ ein ziemlich dröges Interview mit dem Stilberater Andreas Rose. Der Spezialist mit dem blumigen Namen definiert seinen Nutzen so: &#8220;Wer für den modischen Auftritt professionelle Beratung sucht, ist bei Andreas Rose richtig. In Deutschland zählt er zu den Pionieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen neuen Beitrag in der Rubrik „Antworten auf Fragen, die keiner Gestellt hat&#8221; liefert die FAZ ein ziemlich dröges <a href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E28A2004251644D98BD16A35BD9770228~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview </a>mit dem Stilberater Andreas Rose.</p>
<p>Der Spezialist mit dem blumigen Namen definiert seinen Nutzen so: &#8220;Wer für den modischen Auftritt professionelle Beratung sucht, ist bei Andreas Rose richtig. In Deutschland zählt er zu den Pionieren seiner Berufssparte. Die Vorteile seiner individuellen Dienstleistung liegen auf der Hand: Statt mangelnder Fachkompetenz in den Geschäften, Warenüberangebot und allgemeiner Orientierungslosigkeit fungiert der Personal Shopper als ein versierter unabhängiger Berater nicht nur beim Kleidungskauf. Er entwickelt typgerechte Styling-Vorschläge, organisiert Termine beim Frisör oder Visagisten, besorgt das gesuchte Einzelstück, trägt Tüten und Taschen, damit der Kunde die Hände frei hat und sorgt für eine rundum stressfreie Atmosphäre.&#8221;</p>
<p>Auf die Frage nach seinem wichtigsten Rat antwortet Rose: &#8220;Anzüge sollten aus 100 Prozent reiner Schurwolle sein. Bloß keine waschmaschinentauglichen Polyester-Anzüge, die sehen schrecklich aus. Ganz wichtig: Wenn ein Mann aufsteht, sollten Anzughose und Sakko möglichst wenige Knitterfalten aufweisen. Marken sind kein Muss, Stoff- und Tuchqualität sind ausschlaggebend.&#8221;</p>
<p>Wir danken der FAZ und Herrn Rose im Namen aller Freunde von Slow Wear für diese bahnbrechenden Erkenntnisse!</p>
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		<title>Neulich bei M&amp;W</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 15:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auch gut]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Kiton]]></category>
		<category><![CDATA[M&W]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Müssig]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen launigen Artikel über die Kiton-Maßtage bei M&#38;W in Bad Soden hat Heike Lattka in der Rhein-Main-Zeitung der FAZ geschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen launigen <a href="http://www.mundw-mode.com/muw_rmz_s60.pdf">Artikel</a> über die Kiton-Maßtage bei M&amp;W in Bad Soden hat Heike Lattka in der Rhein-Main-Zeitung der FAZ geschrieben.</p>
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		<title>Logo überall</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 07:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier schreibt Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Alfons Kaiser]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Vuittion]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem lesenwerten Interview mit Philippe Schaus, dem „Directeur International&#8221; bei Louis Vuitton, stellt FAZ-Redakteur Alfons Kaiser viele Fragen zum neuen Online-Shop von LV. Diese hat uns besonders gut gefallen: „Herr Schaus, seit Donnerstag verkauft Louis Vuitton auch in Deutschland Luxusprodukte über das Internet &#8211; wie Dior, Hermès, Gucci und andere. Ruiniert der demokratisierte Zugang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg" title="ef-skizze.jpg"><img src="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg" alt="ef-skizze.jpg" height="306" width="251" /></a></p>
<p>In einem lesenwerten <a href="http://www.faz.net/s/RubB62D23B6C6964CC9ABBFCB78BC047A8D/Doc~E54760D3F0FD448BBB086E16FC9C5FF95~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview</a> mit Philippe Schaus, dem „Directeur International&#8221; bei Louis Vuitton, stellt FAZ-Redakteur Alfons Kaiser viele Fragen zum neuen Online-Shop von LV. Diese hat uns besonders gut gefallen:</p>
<p><em>  „Herr Schaus, seit Donnerstag verkauft Louis Vuitton auch in Deutschland Luxusprodukte über das Internet &#8211; wie Dior, Hermès, Gucci und andere. Ruiniert der demokratisierte Zugang nicht das elitäre Image Ihrer Marke?</em></p>
<p><em>„Nein, jeder soll von zu Hause aus bei uns hereinschauen und einkaufen können &#8211; so wie in unseren elf bestehenden Geschäften in Deutschland auch&#8221;.</em></p>
<p>Jetzt fragen wir uns, lieber Alfons Kaiser, was macht denn eigentlich das „elitäre&#8221; Image der Marke Louis Vuitton aus?</p>
<p><span id="more-277"></span></p>
<p>Doch nicht die eigenen Geschäfte &#8211; sondern der hohe Preis der Produkte und ihr Image. Denn LV steht nicht für handwerkliche Kompetenz, besondere Qualität oder herausragende Beratung, sondern schlicht und einfach für ein Logo mit höchstem Wiedererkennungswert. Dessen Nutzen: Die exzessive Zurschaustellung von Logos ist die Geschmacks-Krücke und der gewöhnliche Ersatz für Kennerschaft.</p>
<p>Letztlich ist das Streben von LV einfach nur die maximale Verbreitung in den letzten Winkel der Republik, und die Landbevölkerung muss jetzt nicht mehr in die Großstadt fahren (Beitrag zum Klimaschutz!) , sondern kann bequem vom heimischen Designer-Sofa die Wunschtasche bestellen. Dabei ist es doch wurscht, wie sich die Tasche anfühlt, wer sie gemacht hat, oder was sie von anderen Taschen unterscheidet &#8211; nur das Logo zählt. Also ist es doch nur folgerichtig, dass LV diesen Vertriebskanal nutzt.</p>
<p>Dabei wird aber eines deutlich: LV ist zwar ein Traditionsunternehmen, seine Produkte besitzen aber außer dem ubiquitären Logo und ein paar mehr oder minder albernen Design-Variationen, nichts was einen wirklichen Luxus, der sich auch durch Kennerschaft, Qualität und Anspruch des Kunden definieren sollte, ausmacht. Daher sind die LV-Läden letztlich auch nur bessere Logistik-Zentren, die dem Kunde die Ware aushändigen, ein Job, den künftig der freundliche UPS-Mann übernimmt. Wir warten jetzt auf LV vending machines an Flughäfen, die neuen Cola-Automaten der sogenannten „elitären&#8221; Marke.</p>
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		<title>Slow-Wear rules!</title>
		<link>http://www.slow-wear.de/2008/02/20/slow-wear-rules/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 11:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auch gut]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat uns im Rahmen ihrer wie immer sehr kompetenten Berichterstattung freundlich erwähnt. Edelardo hat den Artikel schon seiner Mama geschickt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat uns im Rahmen ihrer wie immer sehr kompetenten <a href="http://www.faz.net/s/RubB62D23B6C6964CC9ABBFCB78BC047A8D/Doc~E68FB823416C241B2833979C04E4CAECF~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Berichterstattung</a> freundlich erwähnt. Edelardo hat den Artikel schon seiner Mama geschickt.</p>
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