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	<title>SLOW WEAR &#187; Edelardo Feinolini</title>
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	<description>Slow Wear - Das unabhängige Forum für Individualität, Eigensinn, Qualität und Stil</description>
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		<title>Feinolini- there is no better way to fly</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auch gut]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[LH A380 Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lufthansa will ihr neues Flugzeug A380 nach Edelardo Feinolini benennen. Wir unterstützen diese Initiative, denn so erfährt der oft fälschlich angefeindete Stilpapst endlich eine seinem Lebenswerk gebührende Ehrung. Die Slow-Wear Familie stimmt hier für die LH A380 Feinolini ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lufthansa will ihr neues Flugzeug A380 nach Edelardo Feinolini benennen. Wir unterstützen diese Initiative, denn so erfährt der oft fälschlich angefeindete Stilpapst endlich eine seinem Lebenswerk gebührende Ehrung. Die Slow-Wear Familie stimmt <a href="http://a380.lufthansa.com/TAKEPART/#/DE/DE/NAMING/ou3k">hier</a> für die LH A380 Feinolini ab.</p>
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		<title>Barkeeping</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 08:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier schreibt Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Barkeeper]]></category>
		<category><![CDATA[Barkeeping]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Grobert]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Edelardo Feinolini Was macht eigentlich eine gute Bar aus? Diese Frage bewegt mich, denn die Antwort darauf ist nicht weniger schwierig , als die auf die  Frage: Was ist eigentlich guter Stil? Selbstverständlich müssen die Getränke kompetent gemacht sein, daran scheitern ja leider schon sehr viele Bewerber. Dann ist da der Barkeeper als zentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Edelardo Feinolini</p>
<p>Was macht eigentlich eine gute Bar aus? Diese Frage bewegt mich, denn die Antwort darauf ist nicht weniger schwierig , als die auf die  Frage: Was ist eigentlich guter Stil? Selbstverständlich müssen die Getränke kompetent gemacht sein, daran scheitern ja leider schon sehr viele Bewerber. Dann ist da der Barkeeper als zentrale Figur. Freundlich, aber distanziert. Gesprächige Barkeeper lassen eine Bar schnell in das kneipenhafte abgleiten, aus meiner Sicht ist das eine Art gastronomischer Vorhölle.</p>
<p>Eigentlich ist der Barkeeper männlich, er darf aber auch weiblich sein. Für eine Frau aber eine schwierige Rolle, weil eine souveräne Frau in einer Bar dann schnell als Zicke gilt, nur weil sie nicht mit jedem flirtet. Dabei ist jemandem, der in eine echte Bar geht um zu flirten, ohnehin nicht zu helfen. Das heißt nicht, dass in einer Bar nicht geflirtet wird, aber es ist absolut unwürdig, in eine Bar zu gehen, um zu flirten, schon gar nicht mit dem Barkeeper. Eine Bar ist zunächst ein Ort der Besinnung, aus dem Zustand geistiger Sammlung kann sich dann die Erkenntnis entwickeln, dass zu viel Besinnung möglicherweise schadet und man das kurze Leben besser nutzt. Ein mir bekannter feinsinniger Kardiologe hat dazu zutreffend bemerkt: „Das Leben ist kurz und wie schnell ist  nichts getrunken.“</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1681" title="feinolini grobert klein" src="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2009/12/feinolini-grobert-klein-300x221.jpg" alt="feinolini grobert klein" width="380" height="279" /></p>
<p>Das Bild beleuchtet die diffizile Situation. Es zeigt mich mit meinem Bruder Ghisolfo Roberto, genannt Grobert, in nämlicher Bar. Die Besinnungs- und Sammlungsphase hatten wir erkennbar zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschlossen. Wir beide mögen die Bar.</p>
<p>Nun also zu der eigentlichen Kernkompetenz des Barkeepers: Menschenkenntnis und Beobachtungsgabe. Ich darf an den Spruch von Hemingway erinnern: “An intelligent man sometimes has to be drunk to be able to spend time with his friends“. Daran anknüpfend hat ein unglaublich begnadeter Barkeeper, dessen Namen ich hier nicht nennen will, festgestellt: „The difficult part in barkeeping is to know who is drunk and who is just stupid.”</p>
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		<title>Der deutsche Stil</title>
		<link>http://www.slow-wear.de/2009/09/24/der-deutsche-stil/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier schreibt Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Stilhausmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stil ist kein Meister aus Deutschland. Statt sich Gedanken über Individualität, Qualität oder Passform von Bekleidung zu machen, quälen uns die meist selbsternannten Stilpäpste immer mit dem deutschesten aller Themen: der Regel. Kein Tag vergeht, an dem nicht die olle „No brown in town“ Regel in einem Magazin beschworen wird, in endlosen Forumsdiskussionen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-189" title="ef-skizze" src="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg" alt="ef-skizze" width="246" height="299" /></p>
<p>Der Stil ist kein Meister aus Deutschland. Statt sich Gedanken über Individualität, Qualität oder Passform von Bekleidung zu machen, quälen uns die meist selbsternannten Stilpäpste immer mit dem deutschesten aller Themen: der Regel. Kein Tag vergeht, an dem nicht die olle „No brown in town“ Regel in einem Magazin beschworen wird, in endlosen Forumsdiskussionen die „richtigen“ Krawattenknoten regelmäßig diskutiert werden. Und als Krönung bietet man uns noch alle Nase lang eine Anleitung zum „richtigen“ Falten des Einstecktuchs.</p>
<p>Erstaunlicherweise gibt es in Deutschland noch keine DIN-Norm für „richtige“ Herrenbekleidung. Dabei sind Regeln im Grunde nicht schlecht – allerdings muss „Mann“ sie auch interpretieren oder brechen können, ansonsten sehen doch alle gleich „richtig“ aus – quasi Schafherde.</p>
<p>Ein schönes Beispiel für die Freiheit des Stils ist das <a href="http://men.style.com/details/features/landing?id=content_11158">Interview</a> mit Gianluca Isaia. Weniger spannend, weil schon x-tausend Mal geschrieben,  sind die  „<a href="http://www.stern.de/lifestyle/mode/maennermode-25-regeln-fuer-den-umgang-mit-dem-hemd-513348.html">25 Regeln für den Umgang dem mit dem Hemd</a>“ von Herrn Joseph im Stern. Denn wenn schon 25 Regeln für ein gutes Hemd nötig sind, gibt es bestimmt auch 45 Regeln für die Hose, 125 Regeln für den Anzug und zahllose Regeln für den Rest.  Aber, mamma mia, wozu bloß?</p>
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		<title>Billig ist oft umsonst</title>
		<link>http://www.slow-wear.de/2009/07/14/billig-ist-oft-umsonst/</link>
		<comments>http://www.slow-wear.de/2009/07/14/billig-ist-oft-umsonst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier schreibt Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus meinem Poesie-Album: Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und Menschen, die sich einzig und allein nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. (John Ruskin )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-189" title="ef-skizze" src="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a><br />
Aus meinem Poesie-Album: Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und Menschen, die sich einzig und allein nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.</p>
<p>(John Ruskin )</p>
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		<title>Twittolini</title>
		<link>http://www.slow-wear.de/2009/06/09/twittolini/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auch gut]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Sprezzatura]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Freund, der stilgebenedeite Edelardo Feinolini, ist jetzt auch auf Twitter aktiv. Fans folgen dem Sprezzatura-Mesias hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Freund, der stilgebenedeite <a href="http://www.slow-wear.de/2008/02/06/edelardo-feinolini-ein-leben-fur-den-stil">Edelardo Feinolini</a>, ist jetzt auch auf Twitter aktiv. Fans folgen dem Sprezzatura-Mesias <a href="http://twitter.com/SlowWear">hier</a>.</p>
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		<title>Vom Kragen der Hose</title>
		<link>http://www.slow-wear.de/2009/04/05/vom-kragen-der-hose/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 09:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antworten auf Fragen, die niemand gestellt hat]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Hier schreibt Edelardo Feinolini]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem enorm witzigen Titel &#8220;Der Hose geht es an den Kragen&#8221; schreibt Daniela Elsner in der Welt darüber, welche mehr oder minder neuen Einfälle die internationale Design-Marketing-Label-Maschine für diesen Sommer bereit hält. Zitat: &#8220;Die Mode für den Herrn setzt in diesem Sommer ein klares Statement: Der Mann hat längst nicht mehr die Hosen an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-189" title="ef-skizze" src="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a></p>
<p>Unter dem enorm witzigen Titel &#8220;<a href="http://www.welt.de/wams_print/article3505097/Der-Hose-geht-es-an-den-Kragen.html">Der Hose geht es an den Kragen</a>&#8221; schreibt Daniela Elsner in der Welt darüber, welche mehr oder minder neuen Einfälle die internationale Design-Marketing-Label-Maschine für diesen Sommer bereit hält.</p>
<p>Zitat: &#8220;Die Mode für<em> </em>den Herrn setzt in diesem Sommer ein klares Statement: Der Mann hat längst nicht mehr die Hosen an, selbst wenn er welche trägt. Klassische Formen wie die Anzughose haben ausgedient, Schnitte und Farben orientieren sich an femininer Vielfalt. Von der Norm zur Formlosigkeit? Erlaubt ist, was gefällt. Egal ob Schlafanzughose, Overalls oder hautenge Leggins, was jetzt zählt, ist die Individualität des Trägers.&#8221;</p>
<p>Oh weh, die Revolution des Hosen-Proletariats steht vor der Tür, Overalls, einst Zier des Kfz-Mechanikers, werden unser Stadtbild  ästhetisch kontaminieren, Design-Trottel in Schlafanzughosen sind künftig ebenso Bestandteil unseres Alltags wie &#8220;Männer&#8221; in Leggins &#8211; muss das denn wirklich sein?</p>
<p>Euer Edelardo</p>
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		<title>Slow Wear &#8211; hört die Signale!</title>
		<link>http://www.slow-wear.de/2009/02/13/slow-wear-hort-die-signale/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 09:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier schreibt Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Wear]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde, unsere Bewegung findet nun auch internationale Beachtung &#8211; die Erkenntnisse sind für uns nicht neu, aber schön zu wissen, dass sich unsere Arbeit langsam auszahlt. Aber lest selbst. Euer Edelardo A new ethical wardrobe for recessionary times? Feb 5, 2009 PARIS (AFP) &#8211; If the trendspotters have it right, recession is helping the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-189" title="ef-skizze" src="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a></p>
<p>Liebe Freunde,</p>
<p>unsere Bewegung findet nun auch internationale Beachtung &#8211; die Erkenntnisse sind für uns nicht neu, aber schön zu wissen, dass sich unsere Arbeit langsam auszahlt. Aber lest selbst.</p>
<p>Euer Edelardo</p>
<p><strong>A new ethical wardrobe for recessionary times?</strong></p>
<p>Feb 5, 2009</p>
<p>PARIS (AFP) &#8211; If the trendspotters have it right, recession is helping the  fashioning of a new politically-correct wardrobe, a trend labelled &#8220;Slow  Wear&#8221;.</p>
<p>Much like the Italian-born &#8220;Slow Food&#8221; movement against fast food, the  homogenisation of taste, and the saving of tradition, &#8220;Slow Wear&#8221; involves a  return to basics, buying quality over cheap stuff, and saving the planet.</p>
<p>&#8220;A consumer revolution is afoot, beginning even before the crisis,&#8221;  trendspotter Martine Leherpeur said this week at a top fashion trade fair, Paris  Pret-A-Porter.</p>
<p>&#8220;Bling-bling is on the wane, people now want sustainable quality products  that last for more than six months,&#8221; she told AFP. &#8220;And a key concern for  today&#8217;s consumers is the origin of a product, to know where it was made and  exactly how.&#8221;</p>
<p><span id="more-722"></span></p>
<p>There is little question that ethical fashion &#8212; involving fair trade  practices as well as recycled and organic products &#8212; still remains a niche  phenomenon. Of the 1,100-odd designers and labels attending the Paris fair, only  60 carried the ethical label.</p>
<p>But there is little question also that the demand for sustainable ethical  garb is on the up and up. At the same fair only three years ago, no more than 20  labels from across the globe flew the eco-friendly flag of ethical  correctness.</p>
<p>Veteran green-friendly British company Komodo, set up two decades ago by a  backpacker with a love for Asia and a taste for fabrics, now turns over a couple  of million euros a year with clothes spun and stitched by 500 people in  Kathmandhu and 300 in Bali.</p>
<p>&#8220;There is a growing eco-business out there countering the unstoppable flow of  mass-produced cheap-and-nasty stuff from places like China,&#8221; said Joe Komodo.  &#8220;We keep cottage industries alive, our people use scissors.&#8221;</p>
<p>And a French maker of fine though expensive cashmeres, who can vouch for the  living conditions of the original goat, the length and quality of the fibre, and  dyes that have little impact on the environment, has seen business boom over the  last two years.</p>
<p>&#8220;There is a growing ethical consciousness, women want quality and want to  know the origin of what they buy,&#8221; said Lara Bruneau-Laure, of La Fee  Parisienne.</p>
<p>Her &#8220;sustainable&#8221; sweaters vary from 300 to 1,000 euros a shot, a far cry  from the cheaper cashmeres imported from Asia, yet they sell. &#8220;People are buying  less but buying better,&#8221; she said.</p>
<p>The global crisis had put the accent on quality rather than quantity as well  as bolstering a trend towards responsible buying of ethical fairtrade products,  said the head of economic research at the French Institute of Fashion.</p>
<p>&#8220;Consumers are going for fashion items that are unique and different and for  sustainable pieces made of fine fabrics,&#8221; said Evelyne Chaballier. &#8220;It&#8217;s as if  slow fashion and fast fashion were hand-in-hand.&#8221;</p>
<p>Handmade pieces as well as natural fabrics are among the big winners of Slow  Wear, with big thick woolly numbers on a comeback for autumn/winter 2009/2010 in  what some trendwatchers are calling a taste for &#8220;covering&#8221; during the cold of  the crisis.</p>
<p>And special guest artist at the Paris fair this week was none other than a  hand-knitter from Tokyo, Tomoko Toki, who with a pair of needles and lots of  yarn knits anything from bags to rings to giant lampshades.</p>
<p>&#8220;We have so many machine-made products that now handmade is popular,&#8221; said  the founder of Mokely Knitting Installation. &#8220;We&#8217;re sick of the digital age.&#8221;</p>
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		<title>Wolfgang Joop &#8211; unser Wunderkind</title>
		<link>http://www.slow-wear.de/2009/01/07/wolfgang-joop-unser-wunderkind/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier schreibt Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Joop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Joop, dessen Name Kaufhausbesuchern besonders durch Herrenunterwäsche bekannt ist, lästert im Focus über die „Entsexualiserung des Mannes durch die Herrenmode&#8221;. Dies tut der 92jährige sicher auch im Hinblick auf ein Quantum PR im Vorfeld seiner im Frühjahr unter dem geistreichen Namen „Wunderkind&#8221; erscheinenden Herrenkollektion. Entäuscht zeigt sich der Mode-Senior auch über die &#8220;Lügen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-189" title="ef-skizze" src="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a></p>
<p>Wolfgang Joop, dessen Name Kaufhausbesuchern besonders durch Herrenunterwäsche bekannt ist, lästert im <a href="http://www.focus.de/kultur/leben/focus-interview-joop-laestert-ueber-maennermode_aid_359517.html">Focus</a> über die „Entsexualiserung des Mannes durch die Herrenmode&#8221;. Dies tut der 92jährige sicher auch im Hinblick auf ein Quantum PR im Vorfeld seiner im Frühjahr unter dem geistreichen Namen „Wunderkind&#8221; erscheinenden Herrenkollektion.</p>
<p>Entäuscht zeigt sich der Mode-Senior auch über die &#8220;Lügen der Politik&#8221; und darüber, dass die Kanzlerin ihn  in Wirtschaftsfragen nicht konsultiert. Joop, der ja als 20jähriger Schneiderlehrling (gemeinsam mit seinem musikalischen Bruder &#8220;Joopi&#8221; Heesters ) die Weltwirtschaftkrise erlebte, gibt, neben zahlreichen weiteren Belanglosigkeiten zu diesem und jenem, auch ein wichtiges Statement zur Finanzkrise ab. Sein Rat zum Thema Geldanlage: „Man sollte nur auf Leute hören, mit denen man auch ins Bett gehen würde.&#8221;  Sollte dieses Credo auch auf das Tragen von Herrenmode angewandt werden, kann er seine Kollektion getrost in „Einzelkind&#8221; umtaufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Service für die Füße!</title>
		<link>http://www.slow-wear.de/2008/11/19/service-fur-die-fuse/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 14:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier schreibt Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Saint Crispin´s]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde, Slow-Wear ist dazu da, interessierte Menschen über Produkte, Händler und Hersteller zu informieren, deren Qualität und Anspruch immer noch weit jenseits des Label-Konformismus liegen. Wir loben und preisen jeden, der sich bei der Herstellung seiner Produkte Mühe gibt,  dem Fachhandel treu ist und seine Kunden mit guter Qualität erfreut. Wer sich allerdings von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p><a href="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-189" title="ef-skizze" src="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Liebe Freunde,</p>
<p style="text-align: left;">Slow-Wear ist dazu da, interessierte Menschen über Produkte, Händler und Hersteller zu informieren, deren Qualität und Anspruch immer noch weit jenseits des Label-Konformismus liegen. Wir loben und preisen jeden, der sich bei der Herstellung seiner Produkte Mühe gibt,  dem Fachhandel treu ist und seine Kunden mit guter Qualität erfreut. Wer sich allerdings von diesem Pfad der Tugend entfernt, kriegt es mit mir zu tun.</p>
<p style="text-align: left;">Und so möchte ich euch heute über einen Schuhmacher berichten, der uns gleich mehrfach negativ aufgefallen ist. Sein Name: Saint Crispin´s. Es ist offenbar so, dass Saint Crispin´s gerne Direktgeschäfte mit Kunden macht, die man im Rahmen von Veranstaltungen bei Fachhändlern kennengelernt hat -  so verschafft sich der Schuster die doppelte Marge und der Fachhändler hat keinen Umsatz.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-567"></span>So weit so schlecht, allerdings passiert bei Saint Crispin´s noch mehr: Einer unserer Partner bestellte gleich mehrere Schuhe (direkt) bei Saint Crispin´s. Nachdem klar war, dass der Händler  - über den der Kontakt zustande kam &#8211;  aus diesem Geschäft herausgelassen wurde, wollte er die Ware nicht annehmen. Zudem wurde während der Wartezeit auf die Schuhe die Rechnung gleich erhöht &#8211; was beim Schuhkauf so eher selten vorkommt.</p>
<p style="text-align: left;">Auch ist der (uns vorliegende) Schriftverkehr mit dem Kunden  von einem rüden Ton und wenig Dienstleistungsmentalität geprägt  &#8211; was vielleicht auf das raue transsilvanische Klima zurückzuführen ist. Obwohl kein Wunsch mehr nach den Schuhen bestand, wurden sie unverlangt per Post (Porto extra!) geliefert und trotz mehrmaliger Aufforderung bis heute nicht mehr abgeholt. Als zusätzlichen Service hat Saint Crispin´s den Kunden jetzt auf Bezahlung der unverlangt gelieferten Schuhe verklagt. Über den Ausgang des „Prozesses&#8221; werden wir berichten.</p>
<p style="text-align: left;">Wir wollten natürlich Michael Rollig von Saint Crispin´s zu diesem Vorfall zu Wort kommen lassen, unsere Fragen blieben aber unbeantwortet. Wir veröffentlichen sie dann eben ohne Antworten:</p>
<ul>
<li>Ist es richtig, dass Sie Kunden, die Sie im Rahmen von Terminen bei Ihren Händlern kennenlernen, direkt bedienen, also bei solchen Geschäften auch die übliche Handelsmarge vereinnahmen?</li>
<li>Was sagen die Händler, die ja letztlich Ihre Marke bei ihren Kunden bekannt machen, zu solchen Direktgeschäften?</li>
<li>Wie kalkulieren und fakturieren Sie Ihre Endgeschäfte? Ist es zutreffend, dass Sie nach einer Bestellung die vereinbarten Preise noch um die Mehrwertsteuer erhöhen?</li>
<li>Schicken Sie Waren unverlangt ins Haus &#8211; auch wenn der Kunde kein Interesse mehr an Ihren Produkten hat?</li>
<li>Wie halten Sie es mit dem Rückgaberecht des Kunden, wenn die Ware nicht seinen Erwartungen entspricht?</li>
<li>Führen Probleme mit Kunden bei Ihnen häufig zu gerichtlichen Auseinandersetzungen?</li>
<li>Aus uns vorliegenden Mails Ihres Mitarbeiters Herr Car weht ein recht barscher und im feinen Dienstleitungsgewerbe eher unüblicher Ton. Wie schulen Sie Mitarbeiter mit Kundenkontakt?</li>
<li>Wie reagieren Sie bei Reklamationen? Uns wurde erzählt, Sie würden bei Qualitätsmängeln jede Verantwortung ablehnen, so sei es Ihnen nicht gelungen, spezielle und mangelhafte Schnürsenkel innerhalb eines Jahres zu ersetzen.</li>
<li>Rumänien &#8211; das Land in dem Ihre Schuhe produziert werden &#8211; hat ja eine große Schuhmachertradition. Die dort von Ihnen beschäftigen Mitarbeiter verdienen aber angeblich unter 500 Euro im Monat, angesichts der Preise Ihrer Schuhe ein recht geringes Entgelt. Wie sehen Sie das?</li>
<li>Inwieweit benötigen Sie bei der Schuhproduktion „Entwicklungshilfe&#8221; vom Aachener Schuhmacher Dieter Kuckelkorn?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Euer Edelardo</p>
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		<title>Bambi für Tommy Hilfiger</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 17:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G. B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier schreibt Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Bambi]]></category>
		<category><![CDATA[Edelardo Feinolini]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde, der amerikanische Designer Tommy Hilfiger, der nach eigener Ansicht die Männermode „komplett&#8221; verändert hat, erhält er am 27. November den diesjährigen Bambi in der Kategorie Mode. In aller Bescheidenheit behauptet Hilfiger in der Gazette „Gala&#8221;: „Es war die Initialzündung für meinen Erfolg, dass ich der erste Designer war, der einen total relaxten Stil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-189" title="ef-skizze" src="http://www.slow-wear.de/wp-content/uploads/2008/02/ef-skizze.jpg" alt="" width="245" height="300" /></a></p>
<p>Liebe Freunde,</p>
<p>der amerikanische Designer Tommy Hilfiger, der nach eigener Ansicht die Männermode „komplett&#8221; verändert hat, erhält er am 27. November den diesjährigen Bambi in der Kategorie Mode.</p>
<p>In aller Bescheidenheit behauptet Hilfiger in der Gazette „Gala&#8221;: „Es war die Initialzündung für meinen Erfolg, dass ich der erste Designer war, der einen total relaxten Stil propagierte&#8221;. Statt Krawattenzwang und engen Sakkos seien bei ihm alle Stoffe vorgewaschen und die Stücke bequem und oversized geschnitten gewesen, so Hilfiger.</p>
<p>Vorgewaschen und relaxed &#8211; ein schöner Euphemismus für mäßige Qualität, schlechte Verarbeitung in Billiglohnländern und eine legendär miserable Passform.</p>
<p>In der Begründung für die Verleihung des Bambis lobt die Hubert Burda Media Hilfigers modisches Gespürt. Er verstehe es, „die Bedürfnisse und Gefühle der Menschen zu erkennen und in Mode umzusetzen&#8221;. Sein Stil vereine scheinbare Gegensätze.</p>
<p>So ist es, denn er schafft es, Mittelmäßigkeit in Design und Qualität zu (dafür) hohen Preisen zu verkaufen. Dafür hat er kein Bambi, sondern eher den goldenen Design-Grobert verdient.</p>
<p>Euer Edelardo</p>
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