Da muß dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen

Im Vorfeld des CL-Finales kommt es ja zu allerlei hysterischen Auswüchsen. Motto: alles gesagt, nur noch nicht von jedem. Nun lesen wir in einer Beilage der FAZ unter dem Titel: „Aus Liebe zum Verein – und zum guten Geschmack“ ein paar Einlassungen von wenig kopfballstarken Fußball- und Stilexpertinnen wie der Modeberaterin Sonja Grau (Desingeschichte geschrieben, [...]

Gut verziert

Gesehen auf  “Sartorial Doctrine“  – Armschmuck von Viola Milano.

Sozialer Brennpunkt am Hals

Nach einem inhaltlich quälend schlechten “Brennpunkt” zum Thema „Sandy“, brennt uns auch ästhetisch eines auf der Zunge: Wieso können sich die öffentlich-rechtlichen Textaufsager eigentlich nicht vernünftig anziehen?

Ein Fall für den Podologen

 

Deutscher Fehlstart

Warum das deutsche Olympia-Team farblich im Stil einer Säuglings-Gruppe (Jungs: hellblau, Mädchen: pink) auftreten muss, bleibt ein Rätsel. Doofe Rentner-Angler-Hüte und Jogi-Gedächtnis-Schals runden das Bild einer stilistisch gescheiterten Nation ab.

Frühlingserwachen: Das Kniekehlchen ist wieder da!

Hut her!

Der Hut hat  als elegantes Accessoire deutlich an Bedeutung verloren. Hemdenmacher Ignatious Joseph zeigt aber mal wieder, dass die Kopfbedeckung durchaus sehr elegant und überhaupt nicht großväterlich wirken muss. Geht natürlich auch anders: In der FAZ schreibt Timmo Frasch unter dem Titel “Die hutlose Gesellschaft” einen  sehr schönen Artikel zum Thema.

Absatzproblem

Schlecht gepflegte Absätze sind nicht länger nur ein Problem von Männern.

What a man!

Anläßlich der Feier zum 200jährigen Bestehen von Krupp ist uns wieder einmal Berthold Beitz aufgefallen. Ein 98jähriger Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle. Und, wie wir im Gruppenfoto mit unserem Bundespräsidenten (Christian Faltenwurf am Revers) und Herrn Cromme sehen können, immer noch die eleganteste Erscheinung im deutschen Wirtschaftsleben.

Robert Sacheli – From Cary Grant to Camus: In Quest of Personal Style

Unser Freund Robert Sacheli teilt freundlicherweise künftig häufiger seine Gedanken mit uns: For me, it began with Henry Higgins. Or more precisely, Rex Harrison. Harrison’s role as George Bernard Shaw’s professor in the musical “My Fair Lady” left a lasting impression when I saw the movie as a young teen. In Harrison’s bravura performance, Higgins [...]

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