14. Oktober 2015

Frank Landau – Die beste Adresse für Möbel mit Geschichte

by G. B.

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In Frankurt (am Main) muß eigentlich niemandem mehr der Name Frank Landau erklärt werden. Der vielseitige Unternehmer handelt seit 2000 mit Kunst, Designobjekten und Mid-Century-Antiquitäten. Frank Landau – Selected Design Objects and Fine Art steht damit seit 15 Jahren für eine beeindruckende und ungewöhnliche Sammlung qualitativ hochwertigster Objekte. Der Schwerpunkt der Kollektion liegt auf italienischen Leuchten sowie Originale skandinavischer und amerikanischer Designer wie Gino Sarfatti, George Nelson, Poul Kjaerholm oder Edward Wormley.

Conover

Allerdings ist Frank Landau auch immer auf der Suche nach neuen Themen, so eröffnete er im Keller seiner Galerie einen Club oder verkauft im Sommer mit einem umgebauten Fahrrad auch schon Mal Bier am Main. Gleichzeitg ist er bekannt für eine gute „Nase“, wenn es darum geht die zukünftigen Trends im Vintage-Möbel-Markt zu erkennen.

Phillipon & Lecoq

Landau kooperiert gerne mit Galerien, so seit 2009 mit der Zürcher Galerie „Dierk Dierking“, die auf außereuropäische Kunst und Werke der Künstlergruppe „Zero“ spezialisiert ist. Ihre Crossover-Konzepte, die Design im Zusammenspiel mit zeitgenössischer Kunst und afrikanischen Skulpturen verbinden, haben die beiden Galeristen auf diversen Messen und Ausstellungen bereits erfolgreich präsentiert.

Die neueste Kooperation verbindet Landau seit September mit der Frankfurter Galeristin Anita Beckers nun in einer gemeinsamen Galerie in der Frankfurter Innenstadt. Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit in den Räumen an der Frankfurter Kunstmeile Braubachstraße wollen Beckers und Landau die Kunst- und Designszene in der Region mit neuen Impulsen bereichern. Hier werden abwechselnd – und auch gemeinsam – Ausstellungsprojekte von der Avantgarde über zeitgenössische Kunst, Videokunst bis hin zu Design gezeigt.

Aktuell wird Frank Landau von 5. bis zum 30. November unter dem Titel „Modern America“ eine Auswahl einzigartiger Objekte aus dem 20. Jahrhundert zeigen.

 

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Möbel- und Wohnobjekten bekannter amerikanischer Designer, wie Charles und Ray Eames, George Nakashima, T.H. Robsjohn Gibbings oder Edward Wormley, die sich in den letzten 60 Jahren gegenseitig inspiriert haben. Skulpturen von Buckminster Fuller, Holzarbeiten von Philip Moulthrop, sowie Lichtobjekte von Mitchell Bobrick aus den frühen 50er-Jahren ergänzen die Präsentation.

 

 

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