25. April 2011
Lumberjack
Im Magazin der Süddeutschen Zeitung lesen wir unter dem Titel “Wozu braucht ein Stadtmann eine Axt?” einen geistreichen Artikel über den derzeit grassierenden Holzfäller-Look-Männlichkeitswahn. Abgesehen davon, dass Designer-Äxte vermutlich ein sehr kurzlebiger Trend bleiben, halten wir auch Voll- oder andere -Bärte als Zeichen besonderer Männlichkeit für ungeeignet. Es mag andere, akzeptablere, Gründe für das Tragen eines Bartes geben (wir kennen keinen). Zum Holzfäller und seinen Neigungen hat Monty Phyton eigentlich schon alles gesagt.
http://www.stihl.de
Nun, bei dem immer stärker werdenden “City-Biker-Rowdy-ismus” wäre eine Axt manchmal schon hilfreich. Hier ein Hieb, dort ein Hieb, schon wäre das Mainufer wieder befriedet. Nein, die Idee ist nicht grundsätzlich schlecht…
das ist einfach saukomisch.